Hausverkauf ohne Makler –
Vor- & Nachteile ehrlich erklärt
Maklergebühren sparen klingt verlockend – doch Privatverkauf und Direktverkauf haben unterschiedliche Risiken. Wir erklären ehrlich, welcher Weg für Sie der richtige ist.
Was kostet ein Makler wirklich?
Seit der Maklerreform 2020 teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklerprovision. Je nach Bundesland und Vereinbarung zahlen Sie als Verkäufer in der Regel 3–3,57 % des Kaufpreises (inkl. MwSt.).
Beispielrechnung: Haus in Horn-Bad Meinberg
Die 3 Optionen im Vergleich
Klassischer Makler
Privatverkauf
TR Direktkauf
Wann ist der Direktverkauf die beste Wahl?
Zeitdruck vorhanden
Erbschaft, Scheidung, Jobwechsel, Umzug – wenn Geschwindigkeit wichtiger ist als der letzte Euro Mehrpreis.
Renovierungsbedürftiges Objekt
Ältere oder sanierungsbedürftige Häuser sind auf dem freien Markt schwer zu verkaufen. Wir kaufen jeden Zustand.
Leer stehendes Haus
Jeder Monat Leerstand kostet: Grundsteuer, Versicherung, Heizung. Ein schneller Direktverkauf stoppt die Blutung.
Keine Nerven für den Prozess
Maklersuche, Exposé-Erstellung, Besichtigungen, Verhandlungen – wer das nicht möchte, ist beim Direktverkauf richtig.
Diskreter Verkauf gewünscht
Keine öffentliche Vermarktung, kein Nachbarschaftsgerede. Der Direktverkauf läuft vollständig diskret ab.
Finanzierungsengpass
Wenn Sie schnell Liquidität benötigen, ist ein wochenlanger Maklerverkauf keine Option. Wir zahlen in 2–4 Wochen.
Häufige Fragen: Hausverkauf ohne Makler
Wie viel Provision spart man beim Verkauf ohne Makler?
Was ist der Unterschied zwischen Privatverkauf und Direktkauf?
Welche rechtlichen Risiken gibt es beim Privatverkauf ohne Makler?
Wie läuft ein Direktkauf ohne Makler konkret ab?
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